| 12.09.2010 | | euroclassic 2010 - Helmut Eisel & JEM | | Sonntag, 12. September 2010, 18 Uhr Orangerie Blieskastel Eintrittspreise: 11,- € / erm. 8,- € euroclassic 2010 „Clarinet Colours“ mit Helmut Eisel & JEM Helmut Eisel - Klarinette Michael Marx - Gitarre, Stimme Stefan Engelmann - Kontrabass Mit Unterstützung des Gitarristen und Vokal-Akrobaten Michael Marx und des Bassisten Stefan Engelmann swingt Eisels Klarinette durch ein in allen Farben schillerndes Klangspektrum zwis  chen Klezmer und Jazz: Helmut Eisel´s sound at it´s best! Der wichtigste Ansatz des Trios ist eine Musik, die melodie-orientierter ist als Jazz und einen großen Spielraum für Improvisationen, aber auch für Emotionen lässt. Prägend ist zudem eine große Dynamik von praktisch unhörbar bis hin zu einer Lautstärke, die man drei unverstärkten Instrumenten niemals zutrauen würde. Ob man es unter Klezmermusik, Jazz oder eher Klassik einordnen sollte, ist sowohl den Musikern als auch ihren Fans nebensächlich. Michael Marx beweist einmal mehr, wie gut er Stimme und Gitarre integrieren kann, und Stefan Engelmann zeigt durch hervorragende Begleitungen wie durch seine Solobeiträge, dass er nicht umsonst zu den gefragtesten Bassisten Deutschlands gezählt wird. Die größte Stärke dieses Trios ist das Zusammenspiel. Die Musiker verstehen sich blind, die musikalischen Interaktionen machen einfach Spaß. Und der überträgt sich auf die Zuhörer! Das Trio stellt seine neue CD „Clarinet Colours“ vor. Wie dem Titel schon zu entnehmen ist, stehen i m Ensemble die Klarinette und Helmut Eisel im Vordergrund. Helmut Eisel – angeregt durch seine Freundschaft zu Giora Feidman - widmet sich seit 1993 ausschließlich der Musik. Er hat im Laufe der Zeit mit den JEM-Musikern Michael Marx, Gitarre und Stefan Engelmann, Bass eine Mischung aus Klezmer und Jazz entwickelt. Dabei spielt das Trio fast ausschließlich Eigenkompositionen. Die Titel der neuen CD machen neugierig: „Der Kongress tanzt“, „Blindroter Chor und Wirtshaustöchter“, „A Turkish Woman in Berlin“. Das „rohrblatt“ schreibt: „Zusammen mit seinen traumwandlerisch sicher aufeinander eingespielten Begleitern zelebriert er eine herrlich relaxte, höchst individuell geprägte Spielart der Klezmer“. Eintrittskarten sind beim Verkehrsamt Blieskastel, Zweibrücker Straße 1, 66440 Blieskastel, Tel. 06842-926 1314, Fax 06842-926 2315, email: verkehrsamt@blieskastel.de oder an der Tageskasse erhältlich. Weitere Veranstaltungen und Infos zum Festival "euroclassic" finden Sie auch unter www.festival-euroclassic.eu. | |
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| 15.09.2010 | | Vortrag mit Dr. med Jürgen Birmanns: Menschliche Medizin - ein Plädoyer für eine humane Medizin | Dr. med. Jürgen Birmanns mit seinem Vortrag „Menschliche Medizin – Ein Plädoyer für eine humane Medizin“ Das Gesundheitsforum Blieskastel lädt in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitskreis Saarbrücken auch im Herbst wieder zu einem interessanten Vortrag ein: Dr. med. Jürgen Birmanns vom alternativen Gesundheitszentrum „Dr. Max Otto Bruker“ in Lahnstein spricht am Mittwoch, 15. September 2010, 19:30 Uhr, in der Bliesgau-Festhalle Blieskastel zum Thema „Menschliche Medizin – Ein Plädoyer für eine humane Medizin“. Unser Gesundheitssystem ist im Umbruch, die Politik diskutiert Kopfpauschale oder Gesundheitsfonds, Ärzte streiken, Krankenhäuser haben finanzielle Probleme. Vor diesem Hintergrund rückt Dr. med. Jürgen Birmanns die Patienten in den Mittelpunkt, plädiert vehement für eine menschliche Medizin und erklärt deutlich, wie sein Plädoyer zu verstehen ist. „Die Medizin ist wie ein Brennglas, in dem sich viele Probleme unserer modernen Welt fokussieren“, sagt Birmanns. Unsere moderne Medizin werde zunehmend unbezahlbar. Alle suchen nach einem Ausweg aus dem Dilemma. Für die Zukunft bleibt die Frage, ob wir das Gesundheitssystem erhalten und fördern wollen, oder ob wir die Gesundheit erhalten und fördern wollen. In seinem Vortrag entwirft der Referent ein neues Arztbild und plädiert für eine humane Medizin, die den Patienten als Leib-Seele-Einheit betrachtet. Eine Medizin, die nicht mehr weiß, was dem Menschen und seiner Gesundheit gemäß ist, hat das Maß verloren und wird unmäßig. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf für 10 Euro (8 Euro ermäßigt) beim Verkehrsamt Blieskastel, Tel. 06842/926-1314, und in der Gollenstein-Buchhandlung, Blieskastel: Tel. 06842/539535, bei KulTour, Tel. 0681/58822222 oder an der Abendkasse für 12 Euro. | |
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| 19.09.2010 | | Irische Lieder und Legenden mit Hilary O'Neill - keltische Harfe und Gesang | | Sonntag 19. September, 17.00 Uhr Orangerie Blieskastel Eintritt: VVK 14 Euro / Abendkasse 16 Euro Irische Lieder und Legenden mit Hilary O´Neill - keltische Harfe und Gesang Die immer wieder populäre irische Sängerin/Harfenistin Hilary O´Neill kommt mit einer neuen Show. Mit Charme und Eleganz spricht sie die Liebhaber traditioneller irischer Musik sowie die Genießer klassischer Musik gleichermaßen an. Hilary singt in englisch und gallisch und erzählt die begleitenden Geschichten auf deutsch. Mit Harfe, Li edern und Geschichten lädt Hilary ihr Publikum zu einer außergewöhnlichen musikalischen Reise in das Land der Feen, Kobolde, Zwerge, Riesen und jahrhundertalter Legenden ein. Mal fröhlich, mal melancholisch. Ihre Lieder sprechen von neuer und vergangener Liebe, vom Verlassen der geliebten Heimat und dem Wunsch, eines Tages dorthin zurückzukehren. Frecher Witz und lustige Geschichten von gestern und heute sowie einmalige Schlummerlieder runden das Programm ab. Hilarys glasklarer und ausdrucksvoller Mezzosopran sowie ihr einzigartiger Humor und Charme bringt diese reiche keltische Kultur zu neuem Leben. Die alten Weisen werden mit Hilarys reichhaltigem und gleichzeitig fein nuanciertem Ausdruck bereichert und dieses Konzert verspricht zu einem einzigartigen Erlebnis zu werden, das einem die Gänsehaut über den Rücken läuft. Ihre Musik überschreitet jede Sprachbarriere und spricht das Herz und die Sinne an. Ihr Publikum sowie die Presse haben Hilarys Konzerte in ihr Herz geschlossen und sind voller Lob. Ob sie in einem ehrwürdigen Schloss, einer jahrhundertalten Kirche oder einem Theater auftritt, sie zieht ihr Publikum in den Bann und kreiert eine Atmosphäre von innerer Wärme und Wohlgefühl.
Kritiken Irischer Charme, feinsinniger Humor, exzellenter Gesang und ebensolches Harfenspiel sind die Markenzeichen von Hilary O’Neill – THÜRINGER ALLGEMEINE "Sie entführt ihre Zuhörer mit klarer Mezzo-Sopran-Stimme in eine Welt voller Magie, Mondschein und Sehnsucht." - BAYERWALD ECHO "Eine dynamische Ausreizung bis zum Pianissimo ließ knisternde Spannung aufkommen." - HANNOVER ZEITUNG "Das Publikum folgte der Sängerin gern und fand sich unvermittelt wieder in einer Welt voller Mythen und Magie." - LANDSHUT ZEITUNG "Mit dieser ausgezeichneten Darbietung und dem ausgewogenen Programm hat sich Hilary O´Neill direkt in die Herzen der Zuhörer gespielt." - LANDSBERG TAGESZEITUNG Vorverkauf: Verkehrsamt Blieskastel, Zweibrücker Straße 1, 66440 Blieskastel, Tel. 06842 – 926 1314 | |
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| 26.09.2010 | | Abbel- und Grumbeeremarkt | | Paradeplatz Blieskastel, 11 - 18 Uhr Abbel- und Grumbeeremarkt | |
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| 01.10.2010 | | euroclassic 2010 - Fazil Say & Patricia Kopatchinskaja | | Freitag, 1. Oktober 2010, 20 Uhr Schlosskirche Blieskastel Eintrittspreise: 20,- € / erm. 15,- € euroclassic 2010 Fazil Say, Klavier Patricia Kopatchinskaja, Violine "Er ist nicht nur ein genialer Pianist, er wird zweifellos einer der großen Künstler des 21. Jahrhunderts sein" ("Le Figaro", Paris). Geboren 1970 in Ankara, Türkei, studierte Fazil Say Klavier und Komposition am dortigen Staatlichen Konservatorium. Ein Stipendium ermöglichte es dem damals 17-jährigen für fünf Jahre in Düsseldorf mit David Levine am Robert-Schumann-Institut zu arbeiten. Von 1992 bis 1995  setzte er seine Studien am Berliner Konservatorium fort. 1994 gewann er die Young Concert Artists International Auditions, was den raschen Start seiner internationalen Karriere bedeutete. Fazil Say ist Gast beim New York Philharmonic, dem Israel Philharmonic, dem Baltimore Symphony, Philadelphia Orchestra, Concertgebouw Orchestra, St. Petersburg Philharmonic, BBC Philharmonic, dem Orchestre National de France, den Wiener Sinfonikern und anderen führenden Orchestern weltweit. Er spielt u.a. beim Lucerne Festival, beim Klavierfestival Ruhr, beim Rheingau-Musikfestival, beim Verbier Festival, beim Montpellier Festival, beim Beethovenfest Bonn sowie in allen führenden Konzerthallen der Welt wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Berliner Philharmonie, dem Musikverein Wien, der Suntory Hall Tokyo, der Carnegie Hall und Avery Fisher Hall in New York und vielen anderen. 2003/04 folgte u.a. sein Debüt bei den Salzburger Festspielen, beim Lincoln Center Festival New York, bei der International Piano Series London und bei der World Piano Series Tokyo. Seine Kammermusikpartner sind u.a. Yuri Bashmet und Shlomo Mintz. Mit Maxim Vengerov ging er 2004 auf Tournee in Europa und den USA (u.a. Carnegie Hall, Concertgebouw, Musikverein, Barbican). 2006 gründete er zusammen mit der außergewöhnlichen Geigerin Patricia Kopatchinskaja (www.patriciakopatchinskaja.com) ein Duo. Seine Leidenschaft für Jazz und Improvisation führte zur Gründung eines "Worldjazz"-Quartetts zusammen mit dem türkischen Ney-Virtuosen Kudsi Ergüner, mit dem er im Sommer 2000 in St. Denis, Paris, Montpellier, bei den Jazz-Festivals in Montreux und Istanbul und beim Festival de Juan-les-Pins Triumphe feierte. 2005 und 2007 trat er erneut mit einem Konzert (u.a. mit Bobby McFerrin) und Workshop beim Jazz-Festival Montreux auf. 2008, wie zuvor auch 2007, wird er den Jazz-Klavierwettbewerb Montreux als Präsident leiten und als Pianist auftreten. Fazil Say ist gleichermaßen Komponist wie Pianist. Sein Werk "Black Earth" komponierte er mit 16 Jahren. 1991 hob er sein Konzert für Klavier und Violine mit den Berliner Sinfonikern aus der Taufe, und 1996 fand die Uraufführung seines 2. Klavierkonzertes "Silk Road" in Boston statt. Dieses Werk kommt in der Saison 2003/04 mehr als ein Dutzend Mal zur Aufführung mit dem Pianisten. Sein im Auftrag des türkischen Kultusministeriums komponiertes Oratorium "Nazim" auf Verse des berühmten türkischen Dichters Nazim Hikmet wurde 2001 in Ankara in Anwesenheit des Staatspräsidenten uraufgeführt. Im Januar 2002 spielte Say die Uraufführung seines 3. Klavierkonzertes, ein Auftragswerk von Kurt Masur und Radio France, mit dem Orchestre National de Radio France unter der Leitung von Eliahu Inbal mit überwältigendem Erfolg in Paris. Im Juli 2003 fand die Premiere seines Oratoriums "Requiem für Metin Altiok" beim Istanbul-Festival vor 5000 Zuhörern statt. Im Mai 2005 spielte er die Uraufführung seines 4. Klavierkonzerts in Luzern, ein Auftragswerk der ETH Zürich. Für Klavier und Orchester komponierte er hochvirtuose Adaptionen von Werken wie Mozarts "Alla Turca" und "Paganini Jazz". Die Stadt Wien gab für das Mozartjahr 2006 ein Ballett in Auftrag, dessen Uraufführung am 1.Februar 2006 in Wien stattfand. Für die Salzburger Festspiele 2006 entstand ein neues Solowerk, "Inside Serail", eine weitere Orchesterpartitur ist in Planung. Im Februar 2008 wurde in Luzern sein Violinkonzert "1001 Nächte im Harem" mit der Geigerin Patricia Kopatchinskaja und dem Luzerner Sinfonieorchester unter John Axelrod uraufgeführt. Es wurde für CD aufgezeichnet, live im Radio und TV gesendet und erschien noch am selben Abend auf "youtube". Radio France ernannte ihn 2003 und erneut 2005 zum "Artist in Residence", diese Position hatte er ebenfalls beim Musikfest Bremen 2005 inne sowie bis 2010 beim Konzerthaus Dortmund. Die erste, international ausgezeichnete Aufnahme im Rahmen eines neuen Vertrags mit dem französischen Label naïve ist ausschließlich eigenen Werken gewidmet. Eine neue CD, von der Kritik weltweit als eine der bedeutendsten Mozart-Aufnahmen gefeiert, enthält drei Mozart-Klavierkonzerte mit dem Züricher Kammerorchester unter Howard Griffith. Sie ist 2004 erschienen. Im Herbst 2005 wurde eine weitere CD mit Beethoven-Sonaten veröffentlicht, im Frühjahr 2007 folgte eine Aufnahme mit Haydn-Sonaten. Im Herbst 2008 erschien das neue Violinkonzert „1001 Nights in the Harem“ in der Luzerner Uraufführung sowie eine Recital-CD mit Patricia Kopatchinskaja, für die beide Künstler 2009 mit dem renommierten deutschen Schallplattenpreis „Echo 2009“ ausgezeichnet wurden. Im Mai 2005 komponierte Say seinen ersten, begeistert gefeierten Soundtrack für den Spielfilm "Ultima Thule" des Schweizer Regisseurs Hans-Ulrich Schlumpf (auch mittlerweile auf DVD). Weitere Soundtracks zu türkischen und japanischen Filmen folgten 2006/07. Im Herbst 2006 unterschrieb Fazil Say einen zeitlich unbegrenzten Exklusivvertrag mit Schott Music Publishers in Mainz. "Arte" TV drehte im Sommer 2005 ein großes Porträt in Istanbul, Aspendos und anderen Orten, das 2006 ausgestrahlt wurde. Die DVD-Veröffentlichung des Porträts war im April 2008 bei Arthaus. In Aspendos entstand 2005 eine DVD-Produktion seines Oratoriums "Nazim", das im Herbst 2006 veröffentlicht wurde. 2008 wurde Say als Pianist zu den Feierlichkeiten des 60. Jahrestags der Gründung Israels eingeladen, spielte bei den Festivals in Edinburgh, Athen, Montpellier, beim Prager Sommer, Cannes-Festival u.v.a., hat carte blanche beim Verbier-Festival und beim Jazz-Festival Montreux, konzertierte in der Londoner Wigmore Hall, im Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus Wien, Tonhalle Zürich, Suntory Hall Tokyo, Chatelet Paris, Herodes Atticus-Theater Athen u.v.a. Im Konzerthaus Dortmund setzt er seine fünfjährige Artist-in-Residency fort. Zum Abschluss 2008 gastierte Say mit einer 3 1/2-wöchigen Tournee in Japan deren Höhepunkt ein fünftägiges Say-Festival in Tokyo war. Für 2008 wurde er u.a. mit Paul Cuelho von der EU zum Botschafter des interkulturellen Dialogs ernannt. 2009 sahen zahlreiche Festspiele den Pianisten als Gast: die Salzburger Festspiele, das Musikfest Bremen, das Holland-Festival, das Europäische Musikfest in Stuttgart, die Dias da Musica Lissabon, das Jazz-Festival Comblain, die Luzerner Festwochen, die Musiques en Été in Genf und viele andere. Tourneen und Gastspiele u.a. mit dem Mahler Chamber Orchestra, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks oder beim World Economic Forum Davos. Es folgten TV-Produktionen in Tokyo und zum 200. Haydn-Jahrestag für den ORF. Im März 2010 endet die fünfjährige Residency beim Konzerthaus Dortmund mit der Uraufführung der ersten Sinfonie „Istanbul-Sinfonie“, einem Auftragswerk des Konzerthauses Dortmund und WDR Köln im Zusammenhang mit Ruhr 2010. Im Mai 2010 startet Fazil Say als Artist-in-Residence der Elbphilharmonie Hamburg mit einem einwöchigen Say-Festival. Zuvor ist er Artist-in-Residence im Théâtre des Champs-Élysées in Paris, ebenfalls mit einem eigenen Festival. Eine weitere Residency über fünf Tage findet im Herbst in Meran bei den dortigen Festwochen statt, ehe im September die große Residency des Konzerthauses Berlin beginnt, die zwölf Konzerte in der Saison 2010/11 vorsieht. Hinzu kommt 2010 ein Fazil-Say-Porträt des Festivals Mecklenburg-Vorpommern mit mehrerer Konzerten und dem Höhepunkt der Weltpremiere seines neuen Trompetenkonzerts. 2010 wird Say erneut mit drei Konzerten bei den Salzburger Festspielen vertreten sein, sowie beim Rheingau-Festival, beim Benedetti-Michelangeli-Festival in Italien, beim Gstaad-Festival, Orange-Festival, Echternach-Festival, Mecklenburg-Vorpommern-Festival, beim Athen-Festival, Abu Dhabi Classics u.v.a. Tourneen führen ihn u.a. für drei Wochen nach Japan und China sowie Frankreich, Spanien und andere Länder. Beim Festival in Baden-Baden wird er in einer Fazil-Say-Night im Februar 2010 vier Klavierkonzerte von Ravel, Mozart, Gershwin und Say mit dem Mahler Chamber Orchestra spielen. Patricia Kopatchinskaja : Uraufführung Nr. 9 Mit "1001 Nights in the Harem" wird Patricia Kopatchinskaja bereits das neunte Violinkonzert ihrer Karriere uraufführen. Nach den Premieren von Violinkonzerte  n unter anderem von Otto Zykan, Gerald Resch und Gerd Kühr, hatte die Ausnahmegeigerin zuletzt das Violinkonzert "marcia Fun" von Jürg Wyttenbach im März 2007 und das Doppelkonzert für Oboe, Violine und Orchester von Patrick De Clerck zur Uraufführung gebracht. Die Künstlerin, die auch selbst komponiert, hat sich immer wieder dadurch ausgezeichnet, zeitgenössische Musik publikumswirksam zu machen, zahlreiche Komponisten haben ihr zudem Werke gewidmet. Nicht nur als Interpretin seiner Violinsonate verbindet Patricia Kopatchinskaja eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Komponisten Fazil Say. Bereits 2006 etablierten sich die beiden Musiker als Duo, welches seitdem Erfolge feiern konnte, unter anderem in Montpellier, Auvers, beim Musikfest Bremen und im Konzerthaus Dortmund. Erst im Januar konnte das Duo in Paris triumphieren und zu Beginn dieses Monats in Mailand das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreissen. Neben der geplanten Aufnahme und Veröffentlichung von "1001 nights at the harem" auf CD, steht auch eine Recital-CD von Patricia Kopatchinskaja und Fazil Say vor der Veröffentlichung. URAUFFÜHRUNG VON 1001 NIGHTS IN THE HAREM Mit großer Spannung erwartet und seit Wochen ausverkauft: das neue Violinkonzert von Fazil Say, ein Auftragswerk des Luzerner Sinfonieorchesters und geschrieben für die Ausnahmegeigerin Patricia Kopatchinskaja. Uraufführung des viersätzigen Werks mit dem Titel "1001 Nights in the Harem" ist am 20. Februar 2008 im KKH Luzern mit dem Luzerner Sinfonieorchester unter John Axelrod und mit der moldawischen Geigerin als Solistin. Die japanische Premiere des Werks wird noch in diesem Jahr in Tokyo stattfinden, weitere Premieren in Deutschland, Frankreich und anderen Ländern folgen in der kommenden Saison. Wie alle anderen Kompositionen Says ist auch dieses Werk im renommierten Schott-Verlag Mainz veröffentlicht, mit denen der Künstler im Herbst 2006 einen Exklusiv-Vertrag unterschrieben hatte. Aktuell schreibt Fazil Say einen Soundtrack für ein italienisches Filmprojekt, sowie eine Cellosonate für Mischa Maisky, die in diesem Sommer in Verbier uraufgeführt werden soll. Auf dem Programm stehen Werke von Franz Schubert (Sonatine a-moll), Franz Biber (Sonata Representativa) und Johannes Brahms (Sonate Nr. 3 d-moll). Eintrittskarten sind beim Verkehrsamt Blieskastel, Zweibrücker Straße 1, 66440 Blieskastel, Tel. 06842-926 1314, Fax 06842-926 2315, email: verkehrsamt@blieskastel.de oder an der Tageskasse erhältlich. Weitere Veranstaltungen und Infos zum Festival "euroclassic" finden Sie auch unter www.festival-euroclassic.eu. | |
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