Frischekur für‘s Kita-Gebäude in Ballweiler

Im Auftrag des Bürgermeisters sorgte ein Team des städtischen Bauhofes unter anderem für einen Neuanstrich der Gebäudefassade...

Beim Ortstermin am 23. Juni verschaffte sich Verwaltungschef Bernd Hertzler (3. von links) im Beisein der Kitaleiterin Christine Herzog und den aktuell involvierten Kollegen des Baubetriebshofes einen Überblick der erfolgten Sanierungsarbeiten. (Foto: Uwe Brengel)

Wenn Gebäude in die Jahre kommen, kann es oft teuer werden. Das Wetter und der Zahn der Zeit setzen der Bausubstanz zu und je länger man mit dem Eingreifen wartet, umso teurer kann sich eine spätere Sanierung gestalten. Wie bereits kürzlich bei der alten Bliesgau-Festhalle war dem Blieskasteler Verwaltungschef Bernd Hertzler auch die inzwischen nicht mehr ansehnliche Fassade der städtischen Kita in Ballweiler jüngst ins Auge gestochen. Kurzerhand beauftragte er den Baubetriebshof mit einer Rundumerneuerung, die sich bezahlt gemacht hat. Das alte Gebäude ist nunmehr wieder ansehnlich geworden und hat durchaus neuen Charme und Atmosphäre gewonnen.

Im Kellerbereich erhielt die Einrichtung zunächst vier neue Fenster, vorhandene Holzfenster der oberen Etagen wurden mit einem Neuanstrich versehen, bevor schließlich die Fassade komplett neu verputzt und gestrichen werden konnte. Zuvor musste auch noch der Sockelbereich ausgebessert werden, wie Markus Gerber vom Baubetriebshof bei der Begehung während der Abschlussarbeiten vor Ort anmerkte. Rund vier Wochen dauerte das Projekt mit wechselnder personeller Besetzung, bestehend aus Mitarbeitern der Maurer- und Malerkolonne. Für einen besonderen Blickfang sorgte Bauhofmitarbeiter Sebastian Rekowski, der nach einem Entwurf der Kitaleitung das schöne Bild auf der Gebäudeseite beisteuerte.

Der Bürgermeister lobte vor Ort ausdrücklich die saubere und schnelle Arbeit des gesamten Teams und kündigte eine Fortführung der Arbeiten für die Sommerferien an. Dann soll die Gebäuderückseite eine Erneuerung erfahren, eine Maßnahme, die sich während des laufendenden Betriebes verständlicherweise nicht umsetzen ließe. (ub)