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Maskenpflicht in Blieskastel

Seit dem 27.04.2020 gilt beim Einkaufen bundesweit die Maskenpflicht, eine Pflicht zum Tragen sogenannter "Alltagsmasken".

Aufgrund der kurzfristigen Auslieferung konnten an manche Haushalte nur 4 statt der vorgesehenen 5 Masken je Person ausgeliefert werden.

Die Stadtführerinnen und der Blieskasteler Ortsrat organisierten am 23. April auf dem Wochenmarkt eine kostenlose Ausgabe selbst genähter Masken. Foto: Uwe Brengel

Der kleine Krisenstab der Stadtverwaltung traf sich mit der Feuerwehrführung, um die Verteilung der Masken im Stadtgebiet vorzubereiten (v.l.: Marco Nehlig, Peter Wachs, Bernd Hertzler, Guido Freidinger, Michael Nehlig, Jens Welsch). Foto: Uwe Brengel

Während des Aufenthaltes in Betrieben, Ladenlokalen, auf Wochenmärkten, in Einrichtungen oder Anlagen und in den zugehörigen Wartebereichen haben Kunden und Besucher ab Vollendung des sechsten Lebensjahres nun eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, sofern gesundheitliche Gründe nicht entgegenstehen. Wer ein Geschäft ohne diesen Schutz betritt, darf seitens des Inhabers/Personals zum Verlassen aufgefordert werden. Akzeptiert werden auch selbstgenähte Masken sowie Schals oder Tücher.

Auch bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs (Eisenbahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen) sowie an Bahnhöfen, Bushaltestellen und in Kundenzentren der Verkehrsunternehmen müssen alle Fahrgäste ab Vollendung des sechsten Lebensjahres eine Mund- NasenBedeckung tragen, sofern gesundheitliche Gründe nicht entgegenstehen.

Des Weiteren wird bei Kontakten mit Risikopersonen auch in privater Umgebung dringend empfohlen, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, um das Risiko von Infektionen zu reduzieren.

Die Landesregierung hat im Saarland am Wochenende 25./26. April über die Kommunen flächendeckend kostenlose Masken an die Bürger/innen verteilen lassen. Aufgrund der kurzfristigen Auslieferung konnten an manche Haushalte nur vier statt der vorgesehenen fünf Masken je Person ausgeliefert werden. Die Stadt Blieskastel, insbesondere die Ortsräte und viele ehrenamtliche Helfer, haben hierbei hervorragend koordiniert und gehandelt, sodass am Montagmorgen alle Haushalte versorgt waren!

Hinweise zur Verwendung von selbst hergestellten Masken und medizinischen Mund-Nasen-Bedeckungen finden Sie unter diesem Link.

Des Weiteren ist nach wie vor im öffentlichen Raum auf einen Mindestabstand von 1,5 (oder besser 2) Metern zu anderen Personen zu achten, ebenso auf regelmäßige Händehygiene und die Vermeidung des Hand-Gesichts-Kontaktes zu achten. Eltern und Sorgeberechtigte sollten dafür Sorge tragen, dass ihre Kinder oder Schutzbefohlenen ab Vollendung des sechsten Lebensjahres diese Empfehlungen einhalten, sofern diese dazu in der Lage sind. 

Ansammlungen im öffentlichen Raum sind ansonsten übrigens nach wie vor tabu. Das Selbstorganisationsrecht des Landtages, der Gebietskörperschaften und sonstiger Körperschaften, Stiftungen und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie die Tätigkeit der Gerichte bleiben hiervon unberührt. Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes sind zulässig, sofern sie unter freiem Himmel und als Standkundgebung stattfinden, der Mindestabstand der Teilnehmer nach Absatz 1 sichergestellt wird und besondere infektionsschutzrechtliche Auflagen der zuständigen Behörden beachtet werden.

Näheres siehe unter Bekanntmachungen / Verfügungen der Landesregierung unter folgendem Link.

(ub)